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mc verteidigt Etat für „Make it in Germany“

Auch in den nächsten beiden Jahren wird mc die Bundesregierung bei ihrer „Fachkräfte-Offensive“ unterstützen. So verteidigte die Agentur einen Schlüsseletat und wird bis Ende 2016 in verschiedenen Zielländern Werbemaßnahmen für das Willkommensportal „Make it in Germany“ liefern.

„Make it in Germany“ ist ein zentrales Instrument der Fachkräfte-Offensive, mit dessen Betreuung das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) betraute. Ziel ist es, ausländische Fachkräfte, Studierende oder auch Ausbildungsinteressierte über die Arbeitsmöglichkeiten in Deutschland zu informieren und ihnen ein zeitgemäßes Bild der Bundesrepublik zu vermitteln. Zudem spricht „Make it in Germany“ deutsche Unternehmen an, die über die Landesgrenzen hinaus nach qualifizierten Beschäftigten oder Lehrlingen suchen.

Im Auftrag des IW startete mc 2013 eine Kampagne zur Bekanntmachung des Informationsportals. Zunächst erstreckten sich Werbemaßnahmen und die Mediaschaltung auf Länder in Europa, der GUS sowie in Asien. Seit Ende 2014 bewarb mc neben www.make-it-in-germany.com auch die Hotline „Arbeiten und Leben in Deutschland“. Mit Blick auf letzteres Tool erfolgte nach und nach eine Ausweitung der Kampagne auf weitere Märkte in Europa, Asien, der MENA-Region und Lateinamerika. Für sämtliche Schaltungen entwickelte die Agentur in allen relevanten Sprachen beispielsweise Display-Banner, Textanzeigen oder Video-Ads. Zuletzt kam auch verstärkt eine Kurzfassung des von mc produzierten Imagefilms zum Einsatz. Außerdem konzipiert die Digital-Unit eine dreisprachige iOS- und Android-App für „Make it in Germany“, deren Hauptbestandteil eine Jobbörse für Fachkräfte ist.

„Der Fachkräftemangel ist eine der größten Herausforderungen Deutschlands“, betont mc’s CEO Harald Zulauf. „Daher ist effektive Kommunikation für eine Initiative wie ‚Make it in Germany‘ ein Muss.“ In den nächsten Wochen wird es eine enge Abstimmung mit dem Kunden zur weiteren Ausrichtung der Kampagne geben. Dann fällt etwa eine Entscheidung über die genaue Auswahl der Zielländer oder über neue Kampagnenelemente.